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vereiteln
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Bedeutung:
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zum Scheitern bringen
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Die Flucht wurde durch Verrat vereitelt.
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Herkunft:
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Die Grundbedeutung von eitel = leer, ledig hat sowohl die Bedeutung nichts als, unvermischt, als auch gehaltlos, nichtig ergeben (daher vereiteln = wirkungslos,
zunichte machen).
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Entstehung:
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18. Jh.
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Grundwort:
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eitel: 9. Jh. ahd. ītal, mhd. ītel = öde, nichtig, vergeblich; später in der Bedeutung selbstgefällig
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Ableitungen:
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vereitelt, Vereitelung
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Das Morphem eitel kommt auch isoliert und in anderen Wortbil- dungen vor. Es handelt sich daher nicht um ein unikales Morphem.
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